Roadtrip USA Kosten – Mit wie viel muss man rechnen?

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Ein klassischer Roadtrip ist wohl eine der beliebtesten Möglichkeiten die USA zu bereisen. Das Land ist aber auch optimal dafür geeignet. Ich war bereits zweimal dort. Einmal für 3,5 Wochen und einmal für 3 Monate.

Wer noch nie in dem Land war oder bisher eher Pauschalurlaube gemacht hat, wird sich vielleicht fragen, wie viel ein Roadtrip in den USA kostet.

 

Roadtrip USA Kosten-Faktoren

Im Grunde gibt es 5 hauptsächliche Kostenquellen: Der Flug, die Unterkünfte, Essen, Mietwagen inkl. Sprit und alles Andere.

Im Folgenden werde ich alle Kosten-Faktoren kurz behandeln und eine Abschätzung zu verschiedenen Roadtrip-Szenarien geben.

 

Der Flug

Ein Hin/Rück-Flug in den Westen der USA, z.B. nach San Francisco kostet in der Hauptsaison oft zwischen 700-800€. Wenn man ein wenig flexibel mit Reisedaten und Abflughafen ist, sind aber schon auch mal Preise von nur 500-600€ oder weniger drin. Für meinen kommenden Urlaub im September habe ich z.B. nur 480€ für einen Direktflug nach San Francisco – Hin und Zurück gezahlt.
Nach New York zahlt man etwa zwischen 400-600€.

10 Tipps, um einen möglichst günstigen Flug zu finden, habe ich bereits in diesem Artikel ausführlich zusammengefasst.

 

Unterkünfte/Hotels

roadtrip-usa-kostenHier macht es in den Kosten natürlich einen Unterschied ob man z.B. im Westen unterwegs ist und viel campt oder ausschließlich Hotels nimmt.

Auf meinem letzten 3-monatigen Roadtrip habe ich von knapp 50 Hotels den Schnitt ausgerechnet. Dies war ein Mix aus größtenteils Budget-Hotels bzw. Motels, aber auch teuren Unterkünften in Manhattan/NYC und z.B. 2 Nächte in einer Suite in Las Vegas.

Im Schnitt kamen wir (zu zweit) auf ca. 70$ pro Übernachtung.

Das heißt pro Person ca. 35$ pro Übernachtung.

Reist man zu viert wird das Ganze natürlich etwas günstiger, allerdings kosten Zimmer mit 2 Queen-Betten meist mehr oder es wird ein Aufpreis pro Person aufgeschlagen.

 

Günstige Hotels oder Motels finde ich meistens hier auf booking.com (zudem man ab 5 Buchungen/Jahr den „Genius“ Status erreicht und bei einiges Hotels 10% Rabatt und andere Vorteile erhält. Hat sich bei mir schon öfters gelohnt).
Alternativ ist auch der Hotelbuchungsseiten Vergleich von Check24 gut geeignet, um Hotels zu finden.

 

Camping kostet auf den staatlichen Plätzen meist 20$ +-5$. Private Campingplätze können auch mal 30$-40$ kosten/Nacht.

Pro Person (zu zweit) kann man bei Camping also mit ca. 12$ pro Nacht rechnen.

 

Essen

roadtrip-usa-kostenDie Kosten für die Verpflegung sind nicht zu unterschätzen und nahmen bei mir pro Tag oft mehr ein als das Hotelzimmer.

Ein Essen in einem normalen, guten Restaurant hat inkl. Trinkgeld und Steuern meist ca. 20$ gekostet.

Mittags kann man aber auch gut in einer der zahlreichen Fast-Food-Ketten essen. Ein Burger-Menü kostet ca. 8$.
Auf dem 3-monatigen Roadtrip haben wir sehr oft mittags in typischen Schnellrestaurants gegessen.
Im Übrigen muss es auch nicht immer Burger und ungesund sein. Bei vielen Fast-Food-Ketten (z.B. Wendy’s) kann man auch schon für 5$-7$ gesund und günstig essen, wenn man sich die Speisekarte mal genauer anschaut…
Auch sog. Family Diner wie z.B. Denny’s sind etwas günstiger als reguläre Restaurants, aber auch meist ganz gut.

Pro Tag würde ich pro Person mit einem Schnitt von 35$ rechnen.

Hier ist es natürlich wieder individuell. Wenn man ganz sparsam ist, kann man auch mit 20$ zurecht kommen. Wer 2x am Tag im Restaurant essen geht ist schnell bei 50$ für Verpflegung am Tag.
Die Kosten hängen aber auch davon, ob man oft campt. Eine Dose Chili mit Brot kostet nur 2$, ein Steak vom Walmart ca. 10$. Campt man die Hälfte des Urlaubs wird es insgesamt also wieder etwas günstiger.

Wenn man in großen Städten wie z.B. New York oder Las Vegas ein paar Tage bleibt, kann man auch Coupon-Anbieter wie Groupon.com nutzen, bei denen es eine sehr große Anzahl an Restaurants gibt, die regelmäßig Angebote einstellen, mit denen man eine Menge sparen kann.
Sowohl in New York, als auch in Las Vegas habe ich diese Angebote selbst beansprucht, viel Geld dabei gespart und war in schönen Restaurants essen, die ich sonst nicht kennengelernt hätte.

 

Mietwagen

roadtrip-usa-kostenHier gilt es zunächst einmal zu unterscheiden, ob man über oder unter 25 Jahre alt ist.

Bei meinem bevorzugten Vermieter „Alamo“ zahlt man mit dem Jungfahrer Paket für Leute unter 25 ca. 40% mehr.

Ansonsten kostet ein Mietwagen bei Alamo ohne Rabatt zwischen 30$/Tag für einen Kleinwagen und 60$/Tag für einen Full-Size SUV.

In der Regel reicht bei 2 Personen etwas in der Mittelklasse für 40$/Tag, während bei 4 Personen allein aus Platzgründen etwas Größeres wie der SUV her sollte. Mehr dazu auch in diesem Artikel.

Im Schnitt würde ich also mit 20$/Person/Tag rechnen.

Allerdings waren das nun nur die Preise ohne Rabatt. Insbesondere bei Alamo kenne ich zwei Möglichkeiten bis zu 38% Rabatt zu erhalten. Entweder man ist Journalist und hat einen Presseausweis, bzw. kann nachweisen, dass man in der Tourismus-Branche arbeitet („Touristiker-Rabatt“) oder man nutzt die Partnerschaft zwischen Alamo und der Advanzia-Bank.

Während ersteres eher für die wenigsten zutrifft, ist letzteres sehr einfach zu realisieren und zudem kostenlos. Diese Möglichkeit hatte ich letztes Mal genutzt und in den 3 Monaten Roadtrip insgesamt ca. 1500€ gespart, indem ich die Mietautos mit der Pay-VIP-Mastercard von Advanzia gebucht hatte (alternativ: „Gebuehrenfrei“-Mastercard Gold). Bestellen kann man diese HIER.
Habe die Karte selbst seit 3 Jahren und bin sehr zufrieden damit, zudem ist sie kostenfrei und bietet viele Vorteile.

Wenn man die Kreditkarte hat, kann man über folgenden Link (unbedingt auch tatsächlich mit der Karte buchen) den Rabatt erhalten: Alamo Advanzia Link.
Hier ist zwar von 20% die Rede, es sind aber oft tatsächlich bis zu 38% zum Normalpreis. Zumindest bei mir war das so.

7 Tipps zur Mietwagenbuchung, speziell auch für die USA habe ich hier beschrieben.

Durch den Rabatt reduziert sich der angenommene Schnitt pro Person/Tag auf ca. 13$

Ich habe bisher (insbesondere dann wenn man, wie wir damals, unter 25 Jahre ist) keine günstigere/bessere Möglichkeit gefunden, einen guten Mietwagen in den USA zu erhalten.

Bei einem beispielhaften Roadtrip über 3 Wochen im Westen der USA, einem Full-Size SUV und 4 Personen kann man mit Kosten von 950$ rechnen. Pro Person also 240$ und pro Tag/Person 11,50$. Diese Berechnung ist mit dem vollen Rabatt. Ohne sind es ca. 1250$

Sind die Fahrer unter 25 müsste man mit ca. 1300$ oder in diesem Beispiel knapp 16$/Tag/Person rechnen (mit Rabatt).

 

Hinzu kommen natürlich noch Spritkosten. Diese liegen zurzeit im Schnitt bei:

http://benzinpreis.de/

benzinpreis.de

Zum aktuellen Zeitpunkt (11.08.17) sind das 0,61$/Liter. Im Schnitt verbraucht man etwa 10l/100km und ist bei einem klassischen Roadtrip über 3 Wochen, der z.B. 5000km hat, bei Gesamtkosten von 305$, d.h. bei 4 Personen bei je ca. 75$, bei 2 Personen bei je ca. 150$.

 

Um einen günstigen Mietwagen zu bekommen, empfehle ich außer der oben genannten Möglichkeit mit Alamo (v.a. für „Jungfahrer“ interessant) den Mietwagenvergleich von Check24, mit dem ich selbst in letzter Zeit die besten Ergebnisse erhalten habe.

 

Alles Weitere (Aktivitäten, Ticket, Souvenirs, etc.)

roadtrip usa kostenDer letzte Punkt ist am schwierigsten einzuschätzen, da es hier auch sehr auf individuelle Vorlieben ankommt.

Bei mir hat dieser Punkt grob 20% der Gesamtreisekosten ausgemacht.

Dazu zu zählen sind z.B. Eintritte für alles was mit Sightseeing und Freizeit zu tun hat (Heli-Flug, Eintritt für Aussichtsplattformen, Museen, Metro-Ticket, usw.).

Auch geht man oft vielleicht abends mal einen Cocktail trinken oder Party machen. Dies kann natürlich je nach Person sehr schwanken. Genauso wie das Budget für Souvenirs.

Vielleicht besucht man auch mal einen Freizeitpark oder eine Show, z.B. in Las Vegas.

Tipp: Für Aktivitäten wie z.B. Helikopter-Flüge unbedingt livingsocial.com und groupon.com (falls hier Aufforderung zur Anmeldung kommt, einfach die Seite ein paar mal aktualisieren, dann geht’s weg) checken. Hier sind öfters mal sehr vergünstigte Angebote drin. Damit habe ich sowohl in New York, als auch in Las Vegas viel Geld gespart.

 

Roadtrip USA Kosten – Zusammenfassung

Hier die endgültige Rechnung:

  • Der Flug: z.B. 600€ (Flugpreise reagieren auch nicht so stark auf Kursschwankungen)
  • Für Hotels, Essen und Mietwagen komme ich mit den Durchschnittswerten von 35$ (Hotels ohne Camping)+35$ (Essen) +20$(Mietwagen inkl. Rabatt + Sprit) auf 90$. Dies sind 630$/Woche.
  • Dazu kommen noch etwa 20-25% für alles Andere.

 

Ergibt:

Kosten pro TAG von etwa 115$ (ohne Camping)

oder Kosten pro WOCHE von etwa 800$ (ohne Camping)

+ Kosten des Fluges

Ist man z.B. ein Drittel der Zeit campen komme ich rechnerisch auf etwa 750$/WOCHE (mit Camping) bzw. 107$/TAG (mit Camping).

 

Auf einem beispielhaften Roadtrip über 3 Wochen im Südwesten mit 1 Woche Camping wäre das mit dieser Rechnung dann (3×750$ + 600€) =

2250$+705$ = 2.955$ oder 2.510€ (mit dem aktuellen Kurs von 1$=0,85€)

Den aktuellen Euro-Dollar-Kurs kannst du hier sehen.

 

Diese Rechnung geht auch mit meinem ersten Roadtrip in den USA auf (3,5 Wochen). Dort hatte ich insgesamt 2700€ gezahlt (Kurs damals 1$=0,75€). Wir waren zu viert.

Nimmt man die Rechnung her, wären das 3,5 Wochen x 750$ + 700€ Flug = 2670€

 

Bei meinem 3-monatigen Roadtrip 2014 hatte ich insgesamt ca. 7300€ ausgegeben (Kurs bei 1$=0,75€). Wir waren zu zweit.

Nimmt man die Rechnung wären das 12 Wochen x 750$ + 700€ Flug = 7450€

Kommt also auch in etwa hin. Da wir aber so lange unterwegs waren, reduzieren sich die tatsächlichen Kosten natürlich etwas, da Aktivitäten und dergleichen etwas gestreuter sind und man nicht so ein volles Programm hat, wie bei nur 2 Wochen.

Abschließend denke ich, dass man mit dieser Einschätzung hier schon ganz gut absehen kann, wie viel der eigene Roadtrip kostet. Wenn man persönliche Präferenzen hat, die sich stark von den hier beschriebenen unterscheiden, muss man natürlich entsprechend abschätzen, wie sich die Roadtrip Kosten verändern.

 

Weitere Artikel von mir, die ich allgemein bzw. passend zum Thema empfehlen kann:

 

Mich würde interessieren, auf welche Kosten andere USA-Reisende gekommen sind. Wie sieht es bei dir aus? Kommst du auf ähnliche Kosten?

 

Für deine Reisen empfehle ich dir außerdem die kostenlose VISA Kreditkarte der Santander, mit der du weltweit kostenfrei Bargeld abheben kannst und vieles mehr. Weitere Infos dazu Santander 1PlusCard

 

 

Wenn dir der Artikel gefallen hat oder du noch Freunde oder Bekannte hast, denen ein USA Roadtrip bevorsteht, dann bedanke dich doch mit einem „gefällt mir“ oder teile den Artikel 😉

 

19 Kommentare

  • Thomas sagt:

    Wir haben gerade einen ähnlichen Beitrag in der Mache – so wie das aussieht kommen wir etwa zum gleichen Ergebnis – passt also. 😉

    LG Thomas

  • Henning sagt:

    Hallo 🙂

    Tolle Zusammenfassung!

    Darf ich fragen, welche Strecke du bei den drei Monaten hattest ?

    Gruß Henning

    • Robin sagt:

      Hallo Henning,
      jo, also wir sind in NYC gestartet und anschließend für einen 2-wöchigen Abstecher nach Kanada (so wie hier). Danach von NYC aus Washington und Atlantic City. Von NYC dann einen Flug nach Miami und in Florida in etwa diese Route gemacht.
      Von dort weiter über New Orleans, San Antonio, Big Bend N.P. bis New Mexico (White Sands, etc.). Dann Grand Canyon, Las Vegas und von dort aus sämtliche Nationalparks in Utah und Arizona + Yellowstone. Dann nochmal kurz Las Vegas und von dort den Highway #1 bis nach San Diego und über den Josua Tree N.P. zurück nach Vegas und anschließend ganz zurück 😉

      Gruß Robin

      • Henning sagt:

        Danke für die schnelle Antwort!

        Ich plane gerade meinen eigenen drei Monats-Trip durch die Staaten und bin für jede Hilfe dankbar 😀

        Meine Reise wird jedoch in Seattle losgehen, da ich mir hier hoffentlich von Bekannten einen Wagen leihen kann 😀

        Gibt es hier auf der Seite einen detailierten Bericht über deinen dreimonats-Trip ? 😀 Habe bisher nichts gefunden..

        Beste Grüße
        Henning

        • Robin sagt:

          Hey Henning,

          ah cool 😉
          Ja der Mietwagen war über so lange Zeit schon nicht günstig insgesamt.
          Also einen speziellen Bericht bzw. Route habe ich leider noch nicht verfasst über die 3 Monate. Die Erfahrungen/Reiseberichte dazu stecken im Grunde alle in den verschiedenen USA Artikeln hier auf dem Blog. Habe bis jetzt aber auch noch nicht über alles berichtet, das dauert noch ein wenig.

          Gruß Robin
           
          *UPDATE* Ein ausführlicher Bericht über die 3 Monate Roadtrip ist nun hier zu finden: http://www.travel-forever.de/usa-coast-to-coast-reiseroute-quer-durch-staaten-1/

  • Lule sagt:

    Hallo und vielen Dank für deine hilfreichen Artikel!
    Ich überlege gerade mir diese Advanzia Kreditkarte zu besorgen. Weißt du vllt auch, ob man diesen Rabatt bei der Mietwagenbuchung bekommt, wenn man über den ADAC online bei Alamo bucht? Als ADAC-Mitglied bekommt da ja bereits Prozente und dann würde es sich ja doppelt lohnen. Konnte dazu aber leider nichts herausfinden.

    Viele Grüße,

    Lule

    • Robin sagt:

      Hallo Lule 😉

      also so wie ich das sehe ist das beim ADAC ja eine eigenständige Buchung. Den Rabatt der advanzia erhält man aber ja nur, wenn man über den speziellen Link (dieser) bucht. Denke also nicht, dass die Rabatte kombinierbar sind. Ich würde einfach mal beide Sachen vergleichen, den Advanzia Link und die Angebote beim Adac und schauen, wo es mehr Rabatte gibt. Vermute aber über den Adanzia Link.
      Die Adanzia Karte kann sich aber auch unabhängig davon lohnen, z.B. wegen der kostenlosen Reiseversicherung, die man erhält, wenn man mind. 50% der Transportkosten der Reise damit bucht (also z.B. Mietwagen oder Flug). Oder eben dann, wenn man des öfteren etwas in der Fremdwährung, also USD Dollar zahlt oder bucht, da man die Fremdwährungsgebühren mit der payvip ja nicht zahlt 😉

      Gruß Robin

  • Lule sagt:

    Danke für die fixe Antwort! Den flug haben wir jetzt leider schon so gebucht für knapp 1000 Euro für zwei Personen. Da der Mietwagen für 2 Wochen bei etwa 500 Euro dann liegen dürfte, krieg ich diese Versicherungen wohl leider nicht.. oder gibt es da vllt noch eine andere Möglichkeit ranzukommen von der du weißt?

    • Robin sagt:

      Hey,
      hm, also soweit ich weiß geht das wirklich nur über „Reisetransportkosten“. Also das würde nur noch hinhauen, wenn ihr noch für 500€ Inlandsflüge macht o.ä.

      Gruß Robin

  • Marianne sagt:

    Hallo Robin,

    toller Reiseblock, Kompliment!

    Für die Vorbereitung unseres USA-Roadtrips im Mai 2017sind deine Infos seeehr hilfreich.
    Auch den Tipp mit den Kreditkarten finde ich super. Mit der Advanzia KK konnte ich
    bei der Mietwagenbuchung bei Alamo im Vergleich zum Normalpreis einmal rd. 400 € sparen (Goldpaket mit Jungfahrertarif – 15 Tage) sowie bei einem Zwischenstop in Illinois (Goldpaket ohne Jungfahrer – 6 Tage) nochmals 180 €. Das hat sich auf jeden Fall gelohnt – DANKE!

    LG Marie

  • Amelie sagt:

    Mein Mann und ich planen auch einen Roadtrip in den USA für 4 Wochen. Wir sind schon ganz aufgeregt und fleißig am recherchieren, was wir bei der Autovermietung, Spritkosten und bei Unterkünften beachten müssen, dass die Kosten unser Budget nicht sprengen. Danke für deinen Artikel 🙂 Die Vorfreude steigt weiter, sobald ich Erfahrungsberichte lese.

  • Micha sagt:

    Hallo Robin, toller Blog.
    Habe den Kreditkarten Link von Alamo geprüft und gegenüber der Alamoseite keine Rabatte gesehen.

    Gilt das nur für Jungfahrer?
    Ab wann sieht man die Rabatte?
    LG
    Micha

    • Robin sagt:

      Hey Micha,
      also die Rabatte sieht man eigentlich gleich bei der Fahrzeugauswahl. Habe das gerade auch gecheckt. Funktioniert noch. Die Höhe des Rabatts ist, soweit ich weiß auch vom Mietort abhängig, etc.
      Gilt sowohl für Jungfahrer, als auch für alle anderen Pakete.

      Gruß Robin

  • Dennis sagt:

    Eine tolle Auskunft über die Kosten für einen Roadtrip. Wir planen einen mit Motrrädern und ein Supportfahrzeug. Dank deiner ausführlichen Beschreibung fällt uns ein kleiner Stein vom Herzen. Wir haben dadurch eine menge Zeit gespart um alles herauszufinden.

    Danke noch mal an dieser Stelle.

    VG
    Dennis

  • Kai sagt:

    Hallo Robin, ich wollte demnächst in die USA reisen und hab deinen Artikel gelesen und die Alamo rabatt Seite mir mal angeguckt. Sie sieht ja doch etwas anders als die eigentliche Seite von Alamo aus. Gab es irgendwelche schwierigkeiten bei der Buchung bzw. muss man irgendwas beachten oder vor Ort vorlegen?

    Gruß Kai

    • Robin sagt:

      Hallo Kai,
      von der Buchung her ist eigentlich alles wie auf der normalen Seite, also Schwierigkeiten hatte ich da keine. Vor Ort muss man meistens nichts vorlegen. Nachdem sich der Rabatt aber auf die Advanzia Kreditkarte bezieht und man Inhaber dieser sein sollte, ist es ratsam die dann vor Ort auch tatsächlich dabei zu haben, falls doch mal danach gefragt wird.

      Gruß Robin

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