San Blas Islands – Einblick in das karibische Paradies Panamas

San Blas Islands, Panama

Auf meinen Reisen nach Asien und auch in die USA, z.B. Florida, war ich durchaus „verwöhnt“ mit schönen Stränden, Inseln und türkisblauem, warmem Meer. Paradiesisch eben.

Trotzdem schaffte es auf meiner letzten Reise ein Gebiet im Norden von Panama, alles was ich an „paradiesischen Inseln und Stränden“ bisher gesehen habe, nochmal in den Schatten zu stellen.

Die Rede ist von einem wahrhaftig beeindruckenden und wunderschönen Gebiet an der Karibikseite und etwa 3 Stunden von Panama City entfernt: den San Blas Inseln, welche dem Inbegriff des karibischen Inseltraum schon sehr nahe kommen.

Insgesamt gibt es genau 365 Inseln in dieser Inselgruppe, welche dem Stamm der „Guna Yala“ gehören und daher, unabhängig vom restlichen Panama, autonom verwaltet werden. Davon sind nur 49 Inseln bewohnt.

 

San Blas Inseln – für 3 Tage im Inseltraum

San Blas Islands, Panama

Besonders an den Inseln ist, dass fast alle jeweils sehr klein sind.
Viele kann man innerhalb einer Minute durchlaufen. Ab und zu fährt man schon auch mal an Inseln mit einer Palme und nur etwa 10m Durchmesser vorbei.

Wie man sich kleine, einsame Inseln eben so vorstellt.
Auf solchen mit nur einer Hütte und 2 Palmen würde ich dann allerdings doch nicht so gerne auf Dauer leben.

Um die San Blas Islands zu besuchen, gibt es ein paar Möglichkeiten, die sich aber alle nicht groß unterscheiden. Denn wirklich individuell anreisen kann man nicht.
Das heißt, theoretisch kann man auch per Mietwagen bis an die Küste fahren. Ist aber an sich Unsinn, da man dann den Mietwagen zahlt, während man auf den Inseln ist und es so im Endeffekt teurer ist.

Stattdessen bucht man normalerweise eine Tour, bzw. die Übernachtungen inklusive Anreise und Verpflegung.
Ein all-inklusive-Komplettpaket quasi, was in diesem Fall aber definitiv die beste Option ist.

Die einfachste Möglichkeit, einen Trip zu buchen, ist über das Hostel oder Hotel, in dem man übernachtet, da (nahezu) jede Unterkunft in Panama City über die aktuellen Angebote verfügt.

Wer bereits online reservieren will, kann das beispielsweise über das Hostel „Luna’s Castle“ tun oder über andere Online-Vermittler wie „Panama Travel Unlimited“.

Wie gesagt reserviert man hier aber nur und muss meist auch noch eine Kaution+Gebühren hinterlegen.
Meine Buchung im Hostel war jedenfalls ca. 30$ günstiger, als wenn ich online gebucht hätte.

San Blas Islands, Panama

Die Anreise, Touren vor Ort und die Unterkünfte werden dann aber von den Guna Yala selbst durchgeführt, bzw. bereitgestellt und haben eigentlich nichts mehr mit dem Hostel oder Vermittler zu tun, bzw. haben diese keinen Einfluss auf die Geschehnisse vor Ort.

Ich hatte eine 3-Tages Tour inklusive Anreise, 2 Übernachtungen & Verpflegung, sowie Inseltouren vor Ort gebucht. Der ganze Spaß hat 270$ gekostet. Nicht ganz günstig, aber das war es wert.

Wer es ruhiger haben möchte und kein „Programm“ oder wem 3 Tage nicht ausreichen, der hat natürlich auch andere Optionen.
Man kann schließlich auch 3 Tage auf einer Insel bleiben und nur entspannen oder sich 5 Tage auf verschiedenen Inseln „herumtreiben“. Da gibt es einige „Pakete“ zur Auswahl.

 

San Blas Islands – Anreise per 4×4 oder Flugzeug

San Blas Islands, Panama

Tatsächlich kann man den „Küstenort“ vor den San Blas Inseln auch per Propellerflugzeug erreichen, wenn es denn unbedingt sein muss. Ist aber nicht ganz günstig. Die Flüge gehen von Panama City.

Die reguläre Option ist die Fahrt im großen SUV mit Allradantrieb, die von den Guna Yala organisiert werden.

Dafür geht es dann auch schon besonders früh los. Etwa um 5:30h taucht der Fahrer auf und holt die Leute aus den Hotels ab.

Fast verwunderlich, dass ein SUV mit den Ausmaßen durch die teils engen Gassen von Panamas Altstadt passte. Und dabei bin ich große Autos noch aus den USA gewöhnt.
Wie man aber später noch feststellen wird, ist die Fahrt mit Allradantrieb und höher gelegtem Fahrwerk gar nicht so schlecht, wenn man das Dschungelgebiet, welches vor den San Blas Inseln liegt, durchqueren möchte.

Denn das letzte etwa 1-stündige Stück ist „nicht ohne“ und nicht unbedingt für Leute geeignet, denen beim Auto fahren schlecht werden kann.
Hoch-runter-links-rechts, teilweise fühlt man sich wie in einer Achterbahn, schließlich sind die Fahrer auch nicht gerade langsam.

Davon abgesehen durchquert man aber eine schöne Landschaft, was allein schon sehenswert ist, bevor es endlich auf die Inseln geht.

Angekommen am Pier werden die Gäste eingeteilt. Wie und in welchem Muster, das ist nicht ganz erkennbar. Aussuchen kann man sich die Inseln jedenfalls nicht so richtig. Vieles hängt auch von den aktuellen Kapazitäten ab und vielleicht auch wie die Guna Yalas gerade lustig sind.

Weiter geht’s aber nun erst mal per Boot in Richtung San Blas Islands.

 

San Blas Islands: TAG 1 – Von Seesternen, Schiffwracks und Coke-Rum

San Blas Islands, Panama

Schon auf der Hinfahrt, die etwa 1 Stunde dauert, beginnt man die Schönheit und den Charakter dieser Inselgruppe zu erkennen. Vorbei geht es an zahlreichen Mini-Inseln, im Hintergrund sieht man Delfine.

Bevor es zu unserer neuen „Heimatinsel“ geht, steht aber erst noch ein wenig Island-Hopping für heute auf dem Programm.
Die erste Insel wird vor allem wegen des Schiffwracks angesteuert, über dem man gut schnorcheln kann.

Vorher wurden wir aber zunächst vom Tourguide begrüßt – ihr Name ist mir leider entfallen. Aber sie hatte Kühlboxen mit Getränken und Nachos mitgebracht – ein Pluspunkt.

Und nicht zu vergessen, die Flasche karibischer „Abuelo“-Rum, welche hier stets und überall beliebt ist und meist nicht lange voll bleibt.

Na gut. Mit dem Tourguide und den 2 Studenten aus England mit Coke-Rum angestoßen und gelernt, wie „Prost“ in der Sprache der Kuna heißt. Na das fängt ja gut an.
Das Wort dafür ist mir natürlich auch schon wieder längst entfallen.

San Blas Islands, Panama

In der Mitte des Bildes befindet sich das Wrack und Schnorchler

Nun ging es aber endlich rein ins Wasser und zum Schiffswrack. Gar nicht mal so klein und eine große Vielfalt an Fischen und anderen Meerestieren und Pflanzen, welche sich im Laufe der Zeit am Wrack angesiedelt haben.
Allerdings herrschte hier auch eine ziemliche Strömung, weshalb der Schnorchelgang sogar recht anstrengend war.

Als sich jeder satt gesehen hatte und der Durst nach Cola (und Rum) endlich gestillt war, ging die Fahrt weiter mit unserem Boot (welches offenbar auch gleichzeitig als Musikanlage diente, der Bootsführer schien zumindest einen Draht zu Partymusik zu haben).

Mittlerweile ist die Gruppe an Leuten angewachsen, da nun noch ein paar Gäste dazukamen, die schon früher auf der Insel angekommen sind.

 

Nächster Halt: Starfish Island.

Als wir „Starfish Island“ erreichten, fragten wir uns zunächst, wo denn die Insel sei.
Denn eigentlich ist das gar keine richtige Insel, sondern nur eine etwas größere Sandbank.

Hier konnte man allerdings sehr viele Seesterne entdecken, wie sonst selten irgendwo.
Lange suchen muss man hier jedenfalls nicht, um eines bzw. mehrere der orangenen Meerestiere zu finden.
Angeblich macht es den Seesternen auch nichts aus, wenn man sie in der Hand hält, solange man sie im Wasser lässt. Wie auch immer.

Sehr interessant jedenfalls, so mitten im Meer zu stehen 😉

San Blas Islands, Panama

Nun wurde es langsam Mittag und wir allmählich hungrig.
Gut, dass der Fisch schon fast fertig zubereitet war, als wir auf der nächsten Insel ankamen.

Das ist hier übrigens das tägliche Essen, Mittag und Abend, jeden Tag:
Fisch mit Reis, Bohnen, Salat und eventuell noch Kochbanane.

Gut für Leute, die gern Fisch essen. Schlecht für Leute, die keinen essen.
Denn nur Reis und Bohnen ist nun wahrlich nicht so der Hit 😉

Ansonsten war das Essen aber ok. Nur auf Dauer vermutlich etwas eintönig.

Nach dem Essen dann noch einmal schnell die Insel umrundet, zu Fuß. Dauert ja schließlich nicht lange.
Hier wurden dann leider auch ein paar negative Seiten sichtbar, mit denen die San Blas Inseln zu „kämpfen“ haben, nämlich das Müllproblem – wie so oft.
Zumindest auf der Rückseite dieser Insel war einiger Müll angeschwemmt.

Nach einer weiteren Runde „chillen im Wasser“ und noch mehr Cuba Libres, sollte es dann endlich zu der Insel gehen, auf der wir übernachten würden.

Hier wurde die Gruppe wieder aufgeteilt und ich, sowie die 2 Studenten aus London blieben zusammen, um die nächsten 2 Nächte auf der „Isla Aroma“ zu verbringen, einer ebenso kleinen, aber feinen Insel, die sogar schmal genug war, um sie mit dem Weitwinkelobjektiv an der Kamera erfassen zu können (siehe Titelbild).

San Blas Islands, Panama

Zu dritt bezogen wir eine kleine Strohhütte mit einzelnen Betten.
Eine Lampe gehörte noch zur Ausstattung, das war’s dann aber auch. Ein bisschen Sinn für Abenteuer sollte man also schon mitbringen, wenn man auf den San Blas Inseln nächtigen möchte.

Ist eben alles sehr einfach gehalten, die Duschen funktionieren mit Wassertank, die Toiletten mit manueller Spülung. Für die wenigen Tage, die man hier bleibt aber ja eigentlich kein Problem und so ein bisschen „Robinson Crusoe“-Feeling hat ja schließlich auch etwas für sich.

San Blas Islands, Panama

Unsere Hütte

Nach dem Abendessen um etwa 20 Uhr werden die Strom-Generatoren abgeschalten.

Lustig, dass die Kunas es dennoch geschafft haben, einen Flachbildfernseher mit Empfang hier einzurichten, woraus dann des öfteren das Abendprogramm der Einwohner besteht.
Zugegeben, viel anderes kann man hier abends aber auch nicht machen, auf einer Insel, die kleiner als ein Fußballfeld ist 😉

Glücklicherweise war es abends nicht bewölkt und der Mond schien hell, sodass es mit den anderen Gästen auf das ein oder andere nette Kartenspiel im Mondlicht hinauslief.

 

San Blas Islands TAG 2 – Von Hängematten, Volleyball-Halbprofis und noch mehr Coke-Rum

San Blas Islands, Panama

Der nächste Morgen brachte erneut wunderbaren Sonnenschein, nachdem es in der Nacht sehr lange gewittert hatte mit teils unglaublichen lauten Donnern. Naja lieber nachts, als tagsüber.

Geweckt wird man hier übrigens durch den „Frühstücks-Weckruf“ mittels eines Signalhorns. Sehr angenehm, dass man hier immer an die Essenszeiten erinnert wird.

Und tatsächlich gab es zum Frühstück mal keinen Reis oder Bohnen, sondern eine Art Pancake und Rühreier.

San Blas Islands, PanamaBevor mich das Boot für die Tagestouren abholte, „testete“ ich die Hängematten auf der Insel noch einmal ausgiebig.
Zugegeben waren es nicht die komfortabelsten Hängematten, aber alleine das Gefühl, hier auf einer kleinen karibischen Insel, weitab von allem abzuhängen, 5m vom Wasser entfernt mit Blick auf das (türkisblaue) Meer, machte das alles hier unglaublich entspannt. Dazu noch ein Buch und den MP3-Player. Viel mehr relaxen geht kaum.

Irgendwann tuckerte allmählich das Boot heran, um mich und 2 weitere Gäste aufzusammeln. Schließlich galt es, heute wieder 1-2 Inseln zu entdecken.

Nun so viel gibt es eigentlich darüber nicht weiter zu erzählen, schließlich unterscheiden sich die meisten Inseln nicht allzu sehr voneinander. Wunderschön sind sie alle, so auch die Insel, welche wir heute besuchten.

Auch hier floss der Rum wieder unentwegt und der Fisch zum Mittagessen war gut. Für eine kurze Zeit, so wie man sie hier verbringt, könnte man sich an so ein Leben wirklich gewöhnen. Nach ein paar Tagen reicht es dann aber auch wieder, zumindest denke ich das.

Als wir am Nachmittag wieder auf unsere Heimatinsel (Isla Aroma) gebracht wurden, war bereits ein kleines Volleyballmatch am laufen. Denn obgleich der geringen Größe der Insel, haben die Kuna Yala hier ein Volleyballnetz aufgespannt. Wohl um die Touristen zu unterhalten, aber wie mir vorkommt, auch vor allem für sich selbst. Warum auch nicht.

Immerhin war so manch einer der Einwohner hier ziemlich geübt und ein starker Gegner, trotz der geringen Körpergröße, die im ganzen Kuna Yala Stamm vorherrscht.

So spielten wir 5 Gäste gegen 5 unserer Gastgeber, was dann doch eine schöne Abwechslung zum laissez-faire-Leben ist. Schließlich fällt es hier leicht, unglaublich faul zu sein 😉

 

San Blas Islands TAG 3 – Abfahrt aus dem Paradies

San Blas Islands, Panama

Nachdem es nun 2 Tage lang perfektes Wetter gab, was das Karibik-Feeling letztlich vollends perfektioniert hatte, begann der dritte Tag mit Regen.
Ok, immerhin war es August und daher Regenzeit. Überhaupt schien ich Glück gehabt zu haben. Andere Reisende hatten 3 Regentage erwischt.

Dennoch zahlte Geduld sich aus und das Wetter wurde wieder besser. Natürlich ließ auch das Boot nicht lange auf sich warten, um ein letztes Mal auf Insel-Tour zu gehen. Heute eben bei bewölktem Himmel.

Dennoch wie auch die Tage vorher ein schöner Ausflug.

San Blas Islands, Panama

Irgendwie war es nun auch langsam völlig ok, die Heimreise anzutreten. Man stellt sich zwar immer vor, ewig in der Karibik und im Inselparadies verweilen zu wollen, aber eigentlich muss das gar nicht lange sein, um schließlich völlig zufrieden das Paradies wieder zu verlassen.

Ein letztes Mal Fisch auf unserer letzten besuchten Insel (Isla Iguana), ein letztes Mal Cola mit 7-jährigem Abuelo-Rum, ein letztes Mal auf der Isla Aroma vorbeigeschaut und dann fuhr unser Boot auch schon wieder zum Pier an die Festlandküste.

So gingen 3 ereignisreiche, wie auch faule Tage im Karibik-Paradies zu Ende. Ein Ort zum Träumen, welcher bei keiner Panama-Reise fehlen sollte.
Vor allem auch eine Oase für abenteuerlustige Inselliebhaber. Immerhin gibt es hier noch keinen großen Massentourismus, alles sehr klein, individuell und abgeschieden, wenn auch nicht einsam.

 

Warst du zufällig auch schon hier und kannst deine Erfahrungen teilen oder hast du noch Fragen zu den San Blas Inseln? Dann schreib doch in die Kommentare!

 

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Wie üblich gibt es zu jedem Paradies auch paradiesische Bilder, die du dir in der folgenden Übersicht noch einmal anschauen kannst:

 

 


5 Kommentare

  • Chris sagt:

    Hallo Robin,

    für uns geht es morgen nach Panama und die San Blas Inseln sollen definitiv das Highlight unseres Trips werden!

    Weißt du zufällig, ob man die Unterkünfte auf den San Blas Inseln auch direkt und ohne ein anderes Hostel buchen kann?

    Liebe Grüße aus Costa Rica
    Chris

    • Robin sagt:

      Hallo Chris,

      als ich damals geschaut habe, gab es schon ein paar Unterkünfte, z.b. auf booking.com. Die Auswahl war aber nicht sonderlich groß und teilweise recht teuer. Ansonsten findet man auch einige Vorschläge auf den Seiten von Veranstaltern, wie z.B. hier. Da sind dann allerdings auch teilweise wieder Touren im Preis inbegriffen.
      Was ich so gehört habe, gibt es wohl schon günstige Unterkünfte z.B. für 25$, im Internet gibt es aber wenige Infos dazu. Vermutlich kann einem in Panama City dabei am ehesten noch geholfen werden, wo man dann doch wieder bei den Hostels/Reisebüros wäre.
      Bucht man die Unterkunft individuell, muss man sich natürlich auch noch um die Anreise dorthin kümmern.
      Mehr weiß ich aber gerade leider nicht dazu 😉

      Gruß Robin

  • Chris sagt:

    Hallo Robin,

    vielen Dank für deine ausführliche Antwort! Ja, die Informationen im Netz sind leider recht spärlich.

    Ich habe noch über ein Hostel Preise ab 26 USD für ein Bett inkl. drei Mahlzeiten gefunden. Allerdings sind da auch keine Kontaktdaten, sondern man muss das dann über dieses Hostel buchen. (http://www.mamallena.com/sanblasisland.html)

    Werden wir dann wahrscheinlich so machen 😉

    Liebe Grüße von Bocas del Toro
    Chris

  • Anika sagt:

    Hi Robin,

    die Beschreibung Deiner Reiseroute ist super! Sie hat uns bei der Planung viel Arbeit erspart und mit dem Reiseanbieter Panama Travel Unlimited haben wir wirklich einen sehr fairen Deal und eine unvergessliche Reise gemacht. Kann ich nur weiterempfehlen 🙂

    http://panamatravelunlimited.com/ultimate-tours/ultimate-san-blas-tour/

    • Robin sagt:

      Hi Anika,
      schön, dass euch der Artikel bei der Planung geholfen hat und danke für den Hinweis zu Travel Unlimited 😉
      Gruß Robin

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