Westküste USA Rundreise – Eine Reiseroute für 3-4 Wochen

Big Bend National Park

Die Westküste der USA ist eines der beliebtesten Reiseziele für einen Roadtrip in den USA.
Schließlich gibt es in dieser Region, neben vielen spannenden Metropolen und wunderschönen Küstenabschnitten in Kalifornien, auch viele Nationalparks in Utah und Arizona zu entdecken, sowie Spaß und Entspannung in Las Vegas. Ein perfekter Mix also aus den unterschiedlichsten Regionen.

Kein Wunder also, dass diese Region so beliebt bei USA Reisenden ist und sich so perfekt für einen unvergesslichen Roadtrip eignet.

Westküste USA Rundreise - Eine Reiseroute für 3-4 Wochen

Auch ich habe diese Region bereits zweimal bereist und einige sehenswerte und spannende Orte kennengelernt.

In der folgenden Rundreise für die Westküste bzw. den Südwesten der USA stelle ich daher eine Route vor, die ich selbst so einmal innerhalb von 3,5 Wochen gereist bin.
Grundsätzlich sind alle Ziele auf dieser Rundreise in 3 Wochen machbar, zumindest wenn man kürzer in Las Vegas bleibt als wir damals.
Besser bzw. entspannter wird es aber, wenn man 3,5 oder gar 4 Wochen für diese Rundreise durch den Südwesten der USA Zeit hat.

 

Zur besseren Übersicht befindet sich hier ein Inhaltsverzeichnis dieses Artikels zum Aufklappen:

 

Vorbereitungen für den USA Roadtrip an der Westküste

Im Folgenden ein paar Tipps und Infos, mit denen man sich vor dem Roadtrip auseinandersetzen sollte.

 

Packliste für einen USA Roadtrip

Eine ausführliche Reise Packliste für Backpacker und (Welt-)Reisende habe ich bereits hier veröffentlicht, damit du nichts Wichtiges vergisst. Wer möchte, kann sich auch die Checkliste zum Ausdrucken herunterladen, die du im verlinkten Artikel findest.

 

Mietwagen für einen USA Roadtrip

Zurzeit mache ich die besten Erfahrungen mit dem Mietwagenvergleich von Check24, zu dem du hier gelangst.

Das Wichtigste zum Mietwagen für die USA findest du bereits in diesem Beitrag.

Allgemeine Infos zur Mietwagenbuchung und meine Erfahrungen zum Verleiher „Alamo“(v.a. gut, wenn man unter 25 ist oder die Advanzia Kreditkarte besitzt) findest du dagegen in diesem Artikel.

Autofahren in den USA – In diesem Artikel findest du die wichtigsten Verkehrsregeln und Besonderheiten

 

ESTA beantragen für die Einreise

Wer das erste Mal in die USA einreisen möchte, muss vorher den ESTA Antrag online ausfüllen, einer Art erweiterten Sicherheitsabfrage der „Homeland Security“ der USA, um eine (grundsätzliche) Einreisegenehmigung zu erhalten. Grundsätzlich deswegen, weil vor Ort immer der Grenzbeamte das letzte Wort hat und über die Einreise entscheidet.

Zu ESTA gibt es mittlerweile Informationsquellen und „Anbieter“ wie Sand am Meer. Dabei gibt es dazu eigentlich gar nicht viel zu sagen, denn es ist eigentlich ganz einfach und es gibt nur eine Seite, über die man ESTA beantragen muss, nämlich https://esta.cbp.dhs.gov. Der ganze Prozess kostet 14$, die am besten mit Kreditkarte bezahlt werden.

Sämtliche Internetseiten oder sonstige Anbieter, welche sich quasi als ESTA Antragshilfe verkaufen und dafür gerne 50€ und mehr verlangen, sind meiner Meinung nach eigentlich spätestens nachdem der ESTA Antrag auch auf deutsch verfügbar wurde, völlig überflüssig.

Wer sich beim Antrag unsicher ist, kann auch in diese ESTA Ausfüllhilfe schauen, wo alles Schritt für Schritt erklärt wird.

 

 

*UPDATE* – Da ich ab und zu gefragt werde, in welchen Hotels ich an den jeweiligen Orten übernachtet habe, habe ich diese Info zu einigen Routenpunkten ergänzt und geschrieben, ob ich die Unterkunft weiterempfehlen würde oder eher nicht. Bei den Routenpunkten ohne Angabe habe ich jeweils auf Campingplätzen übernachtet (mehr dazu in den ausführlichen Artikeln, die ich verlinkt habe).

 

 

Westküste USA Rundreise – Route

In der folgenden Reiseroute für den Westen der USA findest du die einzelnen Reiseziele auf der Route und wie lange ich empfehlen würde, dort mindestens zu bleiben.
Zu den meisten Orten auf der Route habe ich bereits eigene ausführlichere Artikel geschrieben, die ich hier verlinke und in denen du mehr zu den einzelnen Zielen erfahren kannst.
Am Schluss gibt’s noch eine Routenübersicht und einen Link zu der Route auf Google Maps.

 

 

Westküste USA Rundreise #1 – Start in San Francisco (3 Nächte)

Westküste USA Rundreise - Eine Reiseroute für 3-4 Wochen

Unsere Rundreise hat damals in San Francisco gestartet.
Wo du deine Rundreise auf dieser Reiseroute tatsächlich startest, ist aber eigentlich egal.
Der Vorteil an San Francisco als Startpunkt ist, dass man in dieser Stadt eigentlich keinen Mietwagen benötigt und sich die Gesamtmietdauer somit um 2 Tage verkürzen lässt.
Für gewisse Orte in San Francisco kann ein Mietwagen aber auch nützlich sein (z.B. für die Twin Peaks).

Ich empfehle, hier mindestens 3 Nächte zu verbringen. Da ich bereits einen ausführlichen 2-teiligen Artikel zu 3 Tagen in San Francisco geschrieben habe, überlasse ich diesem daher die Einzelheiten zu dieser schönen Stadt.

HIER geht’s zum Artikel über San Francisco

 

Hotel in San Francisco:
„Casa Loma Hotel“ (auf booking.com)  – eigentlich empfehlenswert, da saubere Zimmer und nette Rezeption; aufgrund unserer Erfahrungen empfehle ich das Hotel aber nicht, wenn man einen Mietwagen hat und dort parken möchte; ansonsten aber gute Lage (in Laufweite zu den „Painted Ladies“).
Mehr Hotels in San Francisco findest du hier (booking.com) oder im Hotelbuchungsseiten Vergleich auf Check24.

Nachdem Hotels in San Francisco, vor allem in zentraler Lage, relativ teuer sind, bietet sich mittlerweile auch AirBnB als gute und verhältnismäßig günstige Alternative an, die ich auf Reisen immer häufiger nutze.
Hier geht es zu meinem Anmeldelink, mit dem du dir 35€ Startguthaben sichern kannst!

 

 

Westküste USA Rundreise #2 – Die schönste Straße Kaliforniens: Highway #1 (1 Nacht/2 Tage)

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Spätestens nach der Abholung des Mietwagens in San Francisco geht es auf dieser Reiseroute weiter über den wunderschönen Highway #1, der Küstenstraße am Pazifik.
Für diese Strecke sollte man sich etwas Zeit lassen und möglichst vor Los Angeles eine Übernachtung einplanen. Wir haben in Morro Bay übernachtet.
Für diese etwa 400km lange Strecke benötigt man eigentlich den ganzen Tag, da man ja auch einige Zwischenstopps auf der Route hat.

Am nächsten Tag kann man die knapp 350km bis Los Angeles noch locker zurücklegen.
Wer 4 Wochen für die Rundreise an der Westküste Zeit hat, kann für den Highway #1 auch locker 2 Nächte einplanen.

Was dich auf der schönen Küstenstraße alles erwartet und welche lohnenswerten Zwischenziele es dort gibt, findest du auch hier in meinem Artikel dazu =>

 

Hotel am Highway #1 (Morro Bay):
Holland Inn & Suites (auf booking.com) – günstiges und typisches Motel mit üblicher Ausstattung; für eine Nacht ok; hat bei uns 46$ gekostet.
Mehr Hotels in Morro Bay findest du hier (booking.com) oder im Hotelbuchungsseiten Vergleich auf Check24.

 

 

Westküste USA Rundreise #3 – Die Metropole Los Angeles erkunden (3 Nächte)

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In Los Angeles angekommen, sollte man sich mindestens 2-3 Tage bzw. 3 Nächte Zeit lassen, um diese riesige Metropole zu entdecken.
Ein Auto ist dabei Pflicht, da die Strecken zwischen den Stadtteilen groß und die Verkehrsanbindungen verhältnismäßig schlecht sind.
Meistens gibt es über Los Angeles sehr zwiegespaltene Meinungen. Die einen lieben es, die anderen finden die Stadt gar nicht schön (was ich aber nicht ganz verstehen kann 😉 ).

HIER findest du alles, was ich zu den Sehenswürdigkeiten und Dingen geschrieben habe, die man in Los Angeles an 2-3 Tagen erleben kann.

 

Hotel in Los Angeles:
Ich habe zweimal in Inglewood übernachtet; die Hotels sind dort verhältnismäßig günstig und wenn man ein Auto hat liegt man auch noch relativ zentral für alle Richtungen; Lage in der Nähe des Flughafens (aber nicht laut deswegen); letztes Mal waren wir im „Adventurer Hotel“ im W Century Blvd, was ich absolut nicht empfehlen kann – unfreundlichstes Personal, dass mir je auf meinen Reisen untergekommen ist (bestätigen auch zahlreiche negative Bewertungen); das erste Mal haben wir dagegen in der gegenüberliegenden Econo Lodge übernachtet, was ok war.
Mehr Hotels in Los Angeles findest du aber hier (booking.com) oder im Hotelbuchungsseiten Vergleich auf Check24.

Auch in L.A. bietet sich AirBnb als günstige Alternative sehr gut an.
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Westküste USA Rundreise #4 – Spaß & Spannung in der Spielerstadt Las Vegas (2-4 Nächte)

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Knapp 450km ist die Strecke zwischen Los Angeles und Las Vegas, welche einen Großteil durch die steinerne Wüste führt. Nach ca. 4 Stunden ist man dann angekommen, in der faszinierenden „Glitzermetropole“, wie Las Vegas auch oft bezeichnet wird.
Ich persönlich liebe diesen verrückten Ort, der dafür geschaffen wurde, den Besucher bei Laune zu halten.
Ob Spannung und Spaß in den Casinos, Entspannung in den Luxushotels, Shows, Partys oder den Magen vollschlagen bei einem der zahlreichen Buffets – Las Vegas macht (mir) einfach Spaß 😀

Grundsätzlich empfehle ich, mindestens 2 Nächte hier zu verweilen, um das Nachtleben (z.B. 1 Nacht am Strip, eine Nacht in Downtown) erlebt zu haben und in den Genuss der Themenhotels tagsüber zu kommen.
Wir waren das erste Mal 4 Nächte hier, was ich für mich als relativ optimal empfunden habe.
Vielen wird der Trubel und die Eindrücke nach ein paar Tagen aber auch zu viel.
Wer nur 3 Wochen verreist, sollte sich also lieber auf 2 Nächte beschränken.
Hat man 4 Wochen Zeit, kann man sich hier aber auch einmal eine relaxte Auszeit von ein paar Tagen gönnen, zumindest wenn man „der Typ“ für Las Vegas ist.

Was man alles in Las Vegas erleben kann, findest du auch in meinem Artikel über 10 Attraktionen, die man sich in Las Vegas gönnen sollte =>

 

Hotel In Las Vegas:
Ich war dort bereits in mehr als 5 Hotels, meistens direkt am Strip. Eine gute Preis/Leistung hat z.B. das bekannte Flamingo Hotel&Casino in dem ich bereits 2x war und welches sich quasi im Zentrum des Las Vegas Strip befindet. Wer sich etwas gönnen will, kann natürlich auch im Bellagio oder Cesar’s Palace (dort war ich einmal; sehr schön; auch wenn man nicht im Hotel übernachtet, ist der Innenbereich sehenswert) übernachten; oft gibt es auch Promo Codes bzw. Rabatte (dazu habe ich hier mehr geschrieben).
Mehr Hotels in Las Vegas findest du hier (booking.com) oder im Hotelbuchungsseiten Vergleich auf Check24.

 

 

Westküste USA Rundreise #5 – Die Schönheit und Ausmaße des Grand Canyon entdecken (1-2 Nächte)

Westküste USA Rundreise - Eine Reiseroute für 3-4 Wochen

Ooh-Aah-Point

Etwa 440km Fahrt hat man vor sich, wenn man von Las Vegas aus zum Grand Canyon fährt. Die Fahrt ist aber recht entspannt – daher: Tempomat einschalten und nach ca. 4 Stunden ist man da.

Mit dem Grand Canyon beginnt der Nationalpark-Teil dieser Reiseroute.
Camper, sowohl mit Wohnmobil, als auch mit Auto/Zelt kommen die nächsten Tage auf ihre Kosten, denn die Campingplätze sind eigentlich fast alle sehr schön im Westen der USA.
Wer lieber ein Hotel möchte, sollte darauf aufpassen, diese in der Hauptsaison vorher zu reservieren.

Am Grand Canyon angekommen, führt der erste Weg meist an den „Rim“, den Rand der riesigen Schlucht, deren Ausmaße man auf Bildern gar nicht so erkennen kann, wie vor Ort, wenn man dann endlich selbst davor steht.
Beim ersten Mal wirklich beeindruckend!
Wer nicht vor hat, viel zu wandern, sondern den Grand Canyon hauptsächlich von den Aussichtspunkten am Rim beobachten will, dem reicht hier problemlos 1 Übernachtung.
Wer die ein oder andere Wanderung machen möchte, der kann natürlich auch länger hier bleiben oder erst nachmittags weiterfahren.
Beim ersten Mal sind wir nur ca. 4 Stunden lang zum Sonnenaufgang ein Stück hinunter und wieder rauf gewandert und mittags dann weitergefahren. Somit blieben wir nur 1 Nacht.

Beim zweiten Besuch bin ich dagegen ganz hinunter gewandert und somit 2 Nächte geblieben.

Über dieses Erlebnis berichte ich in diesem 2-teiligen Artikel ausführlich mit vielen Impressionen zum Grand Canyon, auch von unten.

 

 

Westküste USA Rundreise #6 – Light beams im Antelope Canyon am Lake Powell (1 Nacht)

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Nächster Stopp ist am schönen Lake Powell, ein Stausee, welcher umgeben vom typischen rötlichen Gestein im Westen der USA, eine interessante Szenerie hergibt. Vom Grand Canyon sind es etwa 220km (2,5 Stunden).
Wer in dieser Gegend länger als 1 Nacht bleibt, hat mit dem Lake Powell somit auch ein schönes Ziel zu erkunden (oder man relaxt hier einfach).
Außerdem befindet sich hier der Horseshoe Bend, eine Stelle, an der der Colorado River eine 180° Biegung macht (daher der Name). Nach einer kurzen 20-30-minütigen Wanderung erreicht man diese Stelle.

Viele Besucher zieht hier aber vor allem das Phänomen des Antelope Canyons an. Ein sogenannter „Slot Canyon„. Dadurch, dass die Öffnung nach oben (s. Bild) nur relativ klein ist, entstehen bei Sonneneinstrahlung interessante Lichteffekte. Neben den Light Beams (gebündelte Sonnenstrahlen) leuchten dann auch die Farben des Canyons intensiv orange-rot.

Mehr zum Antelope Canyon und meinen Erfahrungen im „Lower Antelope Canyon“ schreibe ich HIER.

 

 

Westküste USA Rundreise #7 – Das berühmte Monument Valley entdecken (1 Nacht)

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HDR Image

Das Monument Valley, ein von den Navajo Indianern verwaltetes Gebiet, ist bereits durch viele Western Filme bekannt geworden.
Vom Lake Powell aus benötigt man ca. 2 Stunden bei 200km Distanz.
Wagt man sich mit dem Mietwagen (SUV hier sehr empfohlen) über die holprige Schotterpiste in das „Valley“, dauert es auch nicht lange, bis man die typische Atmosphäre des USA Westens aufgesogen hat.
Besitzt man einen SUV, macht die Fahrt auf den sandigen Pisten dann irgendwann auch richtig Spaß.
Am besten nachmittags starten und den Sonnenuntergang erleben.
Ansonsten reicht hier aber eigentlich eine Nacht. Wandern kann man hier nicht wirklich viel. Wer aber z.B. einen Reitausflug mit den Navajos machen will, kann überlegen, auch 2 Nächte dort zu verweilen.

HIER schreibe ich mehr über die Fahrt durch das Valley und Übernachtungsmöglichkeiten, etc.

 

 

Westküste USA Rundreise #8 – Unendliche Weiten im Canyonlands Nationalpark und faszinierende Steinformationen im Arches Nationalpark (2-3 Nächte)

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Ca. 230km und 2,5 Stunden Fahrtzeit ist das nächste interessante Ziel entfernt.
Der Canyonlands Nationalpark und der Arches Nationalpark sind sehr dicht aneinander, sodass ich diese in einem Punkt zusammenfasse.
Zentral dazwischen liegt der Ort Moab, welcher quasi als Ausgangspunkt dient und in dem die meisten Touristen übernachten. Natürlich gibt es hier auch viele Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, usw.

Wer nur 3 Wochen für diese „Westküste USA“ Rundreise Zeit hat, der sollte sich nun überlegen, ob er diese beiden Nationalparks besucht oder vom Monument Valley aus gleich zum Bryce Canyon abkürzt, da es zeitlich sonst vielleicht zu knapp wird.
Wer 4 Wochen Zeit hat, sollte hier mindestens 3 Nächte bleiben.

Vor allem im Arches Nationalpark gibt es einige spannende Wanderwege, die es teilweise in sich haben. Die Klassiker sind u.a. der Weg zum Delicate Arch, dem Wahrzeichen Utah’s und die Wege im „Devil’s Garden“.

HIER erfährst du mehr von mir über den Arches Nationalpark und den „Devil’s Garden Trail“.

 

Etwas anders, aber mindestens ebenso sehenswert ist der Canyonlands Nationalpark.
Hier kann man die meisten Aussichtspunkte mit dem Auto anfahren und ein paar kürzere Wege wandern. Empfehlenswert ist auch der Weg zum Mesa Arch bei Sonnenaufgang (auch wenn dieser Punkt immer ein wenig überbevölkert von Fotografen ist).

Westküste USA Rundreise - Eine Reiseroute für 3-4 Wochen

MEHR zum Canyonlands Nationalpark und seinen Sehenswürdigkeiten schreibe ich auch in diesem Artikel =>

 

 

Westküste USA Rundreise #9 – Der Bryce Canyon (1-2 Nächte)

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Der Bryce Canyon ist ein weiteres Highlight für die Sinne, vor allem, wenn man einen schönen Sonnenaufgang beobachten kann (s. Bild).
Von Moab aus ist nun wieder eine etwas weitere Strecke von 400km bei ca. 4,5 Stunden zurückzulegen.
Der Canyon beeindruckt vor allem durch die aufragenden Steinformationen, auch „Hoodoos“ genannt.
Es gibt eine Menge Wanderwege hier, von einfach bis mittelschwer, von halbstündig bis halbtägig oder länger, wie man möchte.
Die Campingplätze sind ebenfalls sehr idyllisch im Nadelwald gelegen und bieten nachts einen Blick auf den sehr ausgeprägten Sternenhimmel.

MEHR zum Bryce Canyon und den Gegebenheiten dort findest du in meinem Artikel dazu =>

 

 

Westküste USA Rundreise #10 – Zion Nationalpark (1-2 Nächte)

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Zum Zion Nationalpark sind es nun „nur“ 120km, bei ca. 1,5 Stunden Fahrtdauer.
Der Zion hat ein paar sehr abenteuerliche Wanderwege.
Einer der bekanntesten ist der „Angel’s Landing Trail„, welcher zu einem der (oder dem?) höchsten Punkte des Parks führt.
Auf dem letzten Stück hangelt man sich teilweise nur so die Felsen hinauf, immer in der Nähe des Abgrunds. Hört sich aber gefährlicher an, als es ist.
Wer nur eine der kürzeren Wanderungen macht, dem reicht hier eine Nacht (so wie mir damals). Wer mehr vor hat (z.B. der Wanderweg zu den „Narrows“) bleibt entsprechend länger.

Zur Wanderung zum „Angel’s Landing Point“ bzw. zum Zion allgemein habe ich in diesem Artikel mehr geschrieben =>

 

 

Westküste USA Rundreise #11 – Death Valley (1 Nacht oder Zwischenstopp Las Vegas)

Westküste USA Rundreise - Eine Reiseroute für 3-4 Wochen

Nach dem Zion Nationalpark sind wir nochmal eine letzte Nacht in Las Vegas geblieben, da das genau auf der Strecke zum Death Valley liegt. Schließlich ist die Distanz auch ca. 460km (5 Stunden) lang und somit muss man die Strecke nicht auf einmal zurücklegen.
Wer nicht noch einmal in Las Vegas übernachten möchte, kann natürlich auch eine Nacht im Death Valley bleiben. Zum campen könnte es allerdings etwas zu heiß sein und die anderen Unterkünfte sollte man im Voraus reservieren.
Dann steht einem aber natürlich auch die Möglichkeit offen, z.B. eine Morgenwanderung zu unternehmen, da es zumindest im Sommer nachmittags über 40°C hat und damit nicht gerade angenehm ist.

MEHR zum Death Valley und den Orten, die man dort besuchen kann und sollte, erfährst du in meinem Artikel dazu =>

 

 

Westküste USA Rundreise #12 – Zwischenstopps auf dem Weg zum Yosemite (2 Nächte)

 

Westküste USA Rundreise - Eine Reiseroute für 3-4 Wochen

Mono Lake

Vom Death Valley sind es knapp 500km Fahrstrecke bis in den Yosemite Nationalpark. Daher empfiehlt es sich, vorher ein paar Zwischenstopps einzulegen.
Wer, wie wir, nicht im Death Valley übernachtet und den Park daher erst nachmittags wieder verlässt, der kann z.B. in Lone Pine einen Zwischenstopp machen, um nicht erst bei Dunkelheit anzukommen.
Dort gibt es einige schöne Campingplätze. Wir waren auf dem „Lone Pine Campground“. Sehr idyllisch.

Am nächsten Tag geht es weiter zum Mono Lake. Dieser bizarre Kratersee liegt nahe zum Eingang des Yosemite Nationalpark und ist einen Besuch wert.
Neben dem See gibt es aber z.B. auch die Geisterstadt/Ghost Town „Bodie zu entdecken. Ein Dorf, welches in Zuge damaliger Goldgräberstimmungen quasi fluchtartig verlassen wurde, sodass vieles noch einfach so da steht.

Bodie Ghost Town
Gegen eine kleine Eintrittsgebühr kann man das noch erhaltene Dorf besichtigen. Als wir dort waren, waren wir die einzigen Besucher 😉

 

 

Westküste USA Rundreise #13 – Wasserfälle, Gipfel und Mammutbäume im Yosemite (1-3 Nächte)

Glacier Point, Yosemite

Glacier Point, Yosemite

Im Yosemite gibt es einiges zu entdecken. Vom Mono Lake aus sind es nur noch 120km bis ins Zentrum des Parks. Die Fahrtzeit von ca. 2 Stunden sollte man aber nicht unterschätzen.

Wenn man im Frühjahr anreist, sind die Wasserfälle am deutlichsten ausgeprägt, wegen der Schneeschmelze. Der höchste Wasserfall („Yosemite Falls„) ist ganze 800m hoch und fällt in mehreren Stufen ab. Somit ist er sogar der höchste Wasserfall der USA.
Für Wanderer gibt es hier auch einige Herausforderungen.
Wer z.B. den Half Dome (s. Bild) hinauf klettern will, muss um die 1500 Höhenmeter auf 25km Wegstrecke zurück legen. Natürlich bietet der Yosemite auch viele kleinere Wanderungen an. Ebenso kann man viele Aussichtspunkte mit dem Auto anfahren, wie z.B. die Aussicht auf den Glacier Point (s. Bild).

HIER geht es zu einigen Basisinfos über den Park von der Nationalparkverwaltung und HIER zu den aktuellen Guides/Broschüren (englisch), in denen man sämtliche Infos zum Park, zu den Wanderwegen und aktuellen Veranstaltungen findet.

Mariposa Grove YosemiteUnser Rückweg aus dem Yosemite Valley in Richtung Ausgang, führte uns zum Mariposa Grove, einem Gebiet im südlichen Teil des Yosemite Parks (Wawona).
Hier finden sich eine Vielzahl von Mammutbäumen (Sequoia Trees), die wirklich beeindruckend hoch und vor allem breit sind.
Durch einen Baum hindurchgehen? Kein Problem.
Die massiven Bäume sind aber nicht nur groß, sondern werden auch uralt. Der „Grizzly Giant“ (s. Bild) ist sogar um die 2700 Jahre alt.

Ein wirklich schöner Wald, um die Riesenbäume zu entdecken und ein schöner Abschluss.

Wir konnten damals nur 1 Nacht bleiben. Wer hauptsächlich durch den Park fährt und nur kürzere Wege geht, dem reicht ein voller Tag im Yosemite. Wer mehr vor hat und die Natur intensiver erleben möchte, der sollte aber mindestens 2 Nächte bleiben.

Am nächsten Tag geht es dann wieder los und zurück zum (leider) letzten Punkt, San Francisco, wo nun noch 1 Nacht eingeplant ist, um am nächsten Tag wieder den Rückflug anzutreten.

 

Die letzte Strecke von Mariposa Grove zurück nach San Francisco ist noch einmal 340km lang und dauert ca. 4,5 Stunden.

Noch mehr Infos zum Yosemite Nationalpark habe ich bereits in diesem Artikel verfasst.

 

Laut Google Maps ist die gesamte Reiseroute ca. 4400 km lang. Zählt man noch das Fahren in den Städten und Nationalparks dazu, muss man mit ca. 5000 km rechnen. So kam das auch bei mir damals hin.

Wer die Route also für 3 Wochen plant, sollte besser ein paar Abstriche machen und das ein oder andere Ziel auslassen.
Wir hatten 3,5 Wochen Zeit, was ausreichend war. 4 Wochen dagegen sind perfekt 😉

Wer interessiert ist, kann auch gerne meine Planung, die ich damals für die Route gemacht habe hier herunterladen(PDF).
Die Planung war zwar teils sehr detailliert (fast ein wenig übertrieben), aber es hat zumindest geholfen, immer einen „Plan“ zu haben, wenn man vor Ort ist.

 

Hier ist die Route noch einmal in der Übersicht (als Bild):

Westküste USA Rundreise - Eine Reiseroute für 3-4 Wochen

 

Unter folgendem Link kannst du die Route auch noch einmal selbst unter Google Maps ansehen (leider hat Google nach einem Update die maximale Anzahl der Routenpunkte stark beschränkt, weshalb nicht jedes einzelne Ziel in der Route zu sehen ist, im Gegensatz zum obigen Bild der Route, was aus einer früheren Version von Google Maps stammt).

 

Zum Schluss wünsche ich dir/euch viel Spaß bei der weiteren Planung und auf dem Roadtrip!

 

Übrigens:

 

 

Wer auch gleich den passenden Mietwagen dazu buchen will, dem kann ich noch einmal das Vergleichsportal Check24 empfehlen, mit dem ich in letzter Zeit sehr gute Erfahrungen gemacht habe.

 

 

Warst du bereits auf einem Roadtrip in den USA? Erzähl doch von deinen Erfahrungen in den Kommentaren!

Hat dir dieser Routenvorschlag für eine Rundreise im Westen der USA gefallen? Ja? Dann bedanke dich doch mit einem „gefällt mir“ oder teile den Artikel 😉

 

2 Kommentare

  • Patrick sagt:

    Hey Robin,

    nette Route hast du da gemacht. Wir waren vor wenigen Wochen auch in den Staaten, die Reise hat mich noch nicht losgelassen und ich verfalle immer noch in Tagträume beim Arbeiten 🙂

    Wir haben auch erst in SF begonnen, sind dort ein paar Tage geblieben und dann mit dem Camper die Küste runter. Erste Nacht haben wir gleich in Moss Landing am Meer wild gecampt. Gigantische Lage mit dem Strand direkt vor der Wohnmobiltüre. Vor L.A. wollten wir uns spontan einen Campingplatz mieten, wurde dann aber doch zur Tortur weil wir einfach nichts gefunden haben und die Dunkelheit bereits eingesetzt hatte. Haben dann aber zufälliger Weise durch (zugegeben „planloses“) herumfahren noch den Campingplatz am Lake Casitas gefunden. Ich kann die Gegend dort sowie den Campingplatz als Stop vor L.A. nur empfehlen!

    Die Stadt L.A. danach hat mir überhaupt nicht gefallen, lag aber vielleicht auch dran, dass wir den Camper außerhalb abgestellt haben und mit dem öffentlichen in die Stadt gefahren sind, somit also auf die U-Bahn angewiesen waren. Über die Hollywood Hills gings dann rauf zur Aussichtsplattform direkt auf den berühmten Schriftzug, mein Highlight in der Stadt. An den Walk-of-Fame hatte ich persönlich wohl zu hohe Erwartungen. Abends haben wir dann auf dem RV Stellplatz „Dockweiler“ westlich von L.A. übernachtet. Dieser Stellplatz liegt direkt am Strand, hat nur den kleinen aber feinen Haken, dass er ebenfalls noch unter einer Ausflugsschneise vom Flughafen L.A. liegt. Wenn der Wind schlecht steht wird’s auch abends leider laut, mich persönlich hat’s jetzt aber nicht großartig gestört.

    Hier sind wir nun auch von der dir oben dargestellten Route abgewichen und runter nach San Diego gefahren, die für mich schönste sowie sauberste Stadt dort drüben an der Westküste. Mit dem öffentlichen der Stadt kann man dann bis an die mexikanische Grenze fahren. Grenzübertritt USA -> Mexiko war kein Problem, der mexikanische Grenzschutzbeamte wollte nicht mal den Pass sehen (!), andersrum sieht das schon wieder ganz anders aus (Wartezeit 1h, Grenzbeamte mit den typischen Fragen wie man sie bei der Einreise kennt). Tijuana ist halt ne Touristenfalle, sagen sogar die Mexikaner dort selbst darüber. Für ein billiges Mittagessen und 2 Corona für je 1 $ im Restaurant und das erste mal mexikanischen Boden betreten, war es aber ganz in Ordnung.

    Am nächsten morgen ging es weiter zum Joshua-Tree-NP, wo uns ein 3/4 Tag (eineinhalb Trails und mit dem Motorhome zum Aussichtspunkt) dann doch gereicht hat. Am Abend dann direkt weiter nach Needles, wo wir auf dem Campingplatz auch um Mitternacht noch (un)angenehme 40°C hatten. Daneben in Bullhead City kam am nächsten Tag dann noch einer unserer Reisegruppe auf seine Kosten und heizte mit einer ausgeliehenen Harley über die noch verbliebene Route 66.

    Es ging weiter zum Grand Canyon, wo wir am ersten Tag am unteren Teil des Parks übernachtet hatten und dort die Trails mit fast keinen Höhenmetern jedoch schwindelerregenden Abgründen entdeckten. Am zweiten Tag liefen wir dann am weitaus weniger frequentierten oberen Teil noch ein Stück in den Canyon hinunter, wobei man in der Hitze niemals vergessen sollte, dass man ohne Permit unten zu übernachten auch alles wieder nach oben laufen muss.

    Daraufhin gelangten wir zum Lake Powell, Antelope Canyon sowie Horseshoe Bend. Gerade wegen der Hitze kam uns ein See genau recht. Man sollte am Lake Powell jedoch lieber selbst ein Boot oder Jetski mieten, statt die geführte Tour zu machen. Diese lohnt sich nämlich schlichtweg nicht. Im Antelope Canyon empfehle ich den Lower Canyon – Ken’s Tours. Unser Guide „Van“ war super und machte im Canyon tolle Fotos von uns. Am Upper Canyon haben wir gleich wieder umgedreht, da dort Rucksäcke und Wasserflaschen verboten waren, diese mussten erst käuflich erworben werden. Horseshoe Bend bekommt von mir ebenfalls eine klare Empfehlung. Sieht es auf Fotos schon gigantisch aus, ist es in echt gleich noch wuchtiger und schöner (dieser Satz gilt übrigens für alle Nationalparks 🙂 ).

    Weiter ging’s dann zu meinem absoluten Favoriten, dem Zion-Nationalpark. Wunderschöner Park, gigantische Landschaft und natürlich Angel’s Landing. Ich muss dir recht geben, dass es gefährlicher aussieht und teilweise auch von den Guides dargestellt wird. Wenn man dann aber teilweise die Leute in FlipFlops dort hochlaufen sieht, weiß man auch wieder das man eigentlich nicht genug warnen kann. Schwindelfreiheit sollte man auf jeden Fall mitbringen, aber ist man dann oben wird man mit einem einmaligen Blick belohnt. Wir sind Gott sei dank sehr früh losgelaufen, was ich jedem nur empfehlen kann. Es bring nämlich 2 Vorteile:
    – der Steile weg rauf wird noch im Schatten der aufgehenden Sonne erledigt
    – der letzte Teil des Trails sowie die Spitze ist noch nicht so stark überlaufen

    Persönlich bin ich auf jeden Fall froh diese Wanderung gemacht zu haben, war eine der Besten auf diesem Trip.

    Für uns ging es dann weiter nach Vegas, wo wir zwei Tage den Camper stehen ließen (einen Tag haben wir dort auch übernachtet und einen Tag nur für einen gewöhnlichen Parkplatz bezahlt). Am ersten Abend noch mit Uber in die Stadt der Sünde haben wir am zweiten Abend direkt im Caesar’s Palace gewohnt. Allein das Hotel sowie der Pool ist eine Sehenswürdigkeit wie man es in Europa einfach nicht kennt. Den Brunnen vor dem Bellagio mit seinen Fontänen zur Musik muss man natürlich gesehen haben, wiederholt sich ja zum Glück auch alle 20 Minuten 🙂 .
    Alles in allem war Vegas eine tolle Erfahrung und ich bin froh dort gewesen zu sein, mehr aber auch nicht! Meine persönliche Meinung ist, dass sich dieses Ziel nur zur Durchreise eignet, nicht jedoch als eigentliches Ziel gesehen werden sollte. Aber die Menschen sind ja verschieden und manche stehen auch einfach auf Glücksspiel.

    Durchs Death Valley ging’s dann weiter zum Yosemite NP, der sich in meiner Beliebtheit ein knappes Rennen mit dem Zion geliefert hat. Die Nacht davor wurde noch in Lee Vining verbracht, einem beschaulichen kleinen Städtchen am Mono Lake mit einem sehr guten Diner, bevor es in den Nationalpark ging. Die Riesen Wasserfälle und Aussichten (u.a. vom Yosemite Point) aber auch die Wanderungen durch die Wälder hin zu abgelegenen kleinen Seen sind einfach atemberaubend. Teilweise waren wir hier sogar die einzigen, somit das genaue Gegenteil zum GC. Ich hätte hier (sowie im Zion) wahrscheinlich auch fünf Tage verbringen können, mir wäre nicht langweilig geworden.

    Anschließend ging es wieder zurück nach San Francisco, wo wir noch eine Nacht verbracht haben.

    Reisezeitraum: 24.6. – 15.07.
    Personen: 6 Freunde
    Camper: Large Motorhome C30
    Kosten p.P. (incl. allem!): 2.700 – 3.000 € p.P.

    Alles in allem war’s eine gigantische Reise, auch die vergleichsweise hohe Personenanzahl war kein Problem. Bryce, Arches und Monument Valley standen zwar ursprünglich mit auf der Liste, haben wir uns dann aber gespart da sonst alles zu hektisch gewesen wäre…und wer hetzt sich schon gerne durch diese einmalige Landschaft.

    Aber das war garantiert nicht mein letzte Reise in den Westen der USA, drum ist’s nur aufgeschoben nicht aufgehoben 🙂

    • Robin sagt:

      Hallo Patrick,

      wow, danke für diesen ausführlichen Bericht und die nützlichen Infos zu deiner Reise. Insbesondere auch aus der Sicht mit dem Camper statt Mietwagen – das ist sicher für den ein oder anderen Besucher hier hilfreich! Schön, dass ihr eine tolle Zeit hattet.
      Ich denke auch, dass sich ein weiterer Trip sehr lohnen wird. Mir haben die Parks Bryce, Canyonlands, Arches, usw. sogar mit am besten gefallen. Aber bei 3 Wochen ist es natürlich schwierig die auch noch mitzunehmen 😉

      Viele Grüße
      Robin

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