Über 10 Dinge, die du beim New York Sightseeing tun oder sehen solltest – Teil 2

New York Sightseeing

Zu Teil 1 geht es hier entlang

Weiter geht es mit Teil 2 des New York Sightseeing:

Inhaltsverzeichnis

 

Fahrrad Tour durch den Central Park (New York Pass)

New York Sightseeing

Klar, dass der größte und bekannteste Park New Yorks, der Central Park auch zu einem Besuch des Big Apple dazu gehört.

Die perfekte Möglichkeit eine Fahrradtour zu machen, zumal der Central Park sehr auf das Fahrrad fahren ausgerichtet ist.
Im New York Pass gibt es wieder einige Möglichkeiten, den Central Park mit dem Fahrrad zu befahren.
Wer möchte kann zum Beispiel an einer der geführten Fahrrad-Touren teilnehmen (die kosten regulär auch knapp 50$).
Dazu gibt es 2 Anbieter. Bei beiden Anbietern, welche sich ein paar Blöcke vom Central Park entfernt befinden, kann man die Fahrräder aber auch einfach so ausleihen und eine Rad-Tour auf eigene Faust unternehmen, wenn einem das lieber ist. Das haben wir gemacht.
Während es zunächst ein wenig abenteuerlich durch den New Yorker Verkehr geht, erreicht man den Park aber relativ zügig nach ca. 10 Minuten.
Vorbei an Seen und Baseball-Feldern dauert es eigentlich gar nicht soo lange, bis man an das andere Ende des Parks gelangt.
Am Schluss gelangen wir an eine der großen Wiesen, für die der Central Park bekannt ist.

New York Sightseeing

Wer möchte und wenn das Wetter vielleicht ein wenig sonniger ist wie auf dem Bild, kann hier ein schönes Picknick einlegen.
Ich denke nach etwas 2 Stunden waren wir wieder zurück. Natürlich hätte man die Fahrräder den Tag über noch ein wenig behalten können, aber letztlich ist es dann doch angenehmer, wenn man sich nicht als Radfahrer durch den verrückten New Yorker Verkehr schieben muss.

 

Eine Bootsfahrt auf dem Hudson (New York Pass)

New York Sightseeing

Um Manhattan mit dem Boot zu erkunden gibt es einige Möglichkeiten. Ob per Segelboot, Ausflugsboot oder Schnellboot hat man an den Piers von Manhattan eine große Auswahl.
Hat man den New York Pass, könnte man an insgesamt 5 verschiedenen Boottouren teilnehmen. Die kurzen Touren gehen eigentlich fast immer einmal zur Statue of Liberty und zurück.
Bei den längeren Bootsausflügen umrundet man dann Manhattan meist zur Hälfte oder sogar ganz.

Wo die Boote abfahren, ist je nach Veranstalter etwas unterschiedlich. Daher sollte man vorher nachsehen, wo man hin muss.

Wir entschieden uns als erstes für eine Fahrt mit “Circle Line Downtown” für einen normalen “Cruise” zur Freiheitsstatue und weil der Anbieter mit dem New York Pass “kostenlos” war.

Als das Boot abgelegt hatte, fuhren wir erst einmal in die entgegengesetzte Richtung, einmal unter der Brooklyn Bridge hindurch, natürlich mit zahlreichen Kommentaren des Bootsführers dazu.

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Anschließend ging es mit direktem Kurs zur Freiheitsstatue und auf dem Weg dorthin hatte man mal wieder eine umfassende Aussicht auf die Skyline Manhattans.

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Auf Ellis Island selbst (auf welcher die Freiheitsstatue steht) geht man bei dieser Tour nicht, aber man hat ausreichend Zeit um die Aussicht zu genießen.
Möchte man direkt auf die Insel kann man das mit der Fähre vom Battery Park aus (auch im New York Pass inbegriffen).

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Nach etwa 20 Minuten und nachdem der Kapitän zu Ende erzählt hatte, ging die Fahrt wieder zurück zum Pier und nach etwa 75 Minuten war diese eher kürzere Tour auch schon wieder zu Ende.

Wer nach mehr Action sucht, kann mit dem New York Pass übrigens auch an einer kurzen, aber rasanten Speedboat Tour teilnehmen.
Diese führt ebenfalls kurz zur Statue, wobei das Sightseeing dabei weniger im Vordergrund steht.
Nachdem wir noch etwas Zeit hatten und das für uns ja eh kostenlos war, sind wir zum South Pier gefahren und haben uns für “The Beast” vom Anbieter “Circle Line Sightseeing Cruises” angestellt.

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Mit 1400PS und etwa 80km/h geht es rasant über das Wasser und wenn man auf den “falschen” Sitzen sitzt, kann man auch erheblich nass werden. Der Käpt’n sorgt jedenfalls dafür.
Ein netter Spaß für zwischendurch, den man sich als Besitzer des New York Passes durchaus antun kann 😉

 

Für Partygänger: Pub Crawl New York!

Wer auch einmal das (Party)Nachtleben New Yorks erfahren will, sollte unbedingt an einer Bar Tour teilnehmen. Das Feiern ist dadurch nicht nur besonders günstig, sondern auch sehr abwechslungsreich, lustig und man lernt viele Leute kennen.

Der populärste Veranstalter ist New York Pub Crawl. Für 22$ nimmt man hier an einem Abend in Bars und Clubs im Stadtteil East Village (Manhattan) teil, erhält während des Abends auch noch einige free drinks oder Ermäßigungen und zahlt keinen Eintritt für den Club am Schluss.
Wer lieber im West Village unterwegs ist, zahlt nur 16$.

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Wir buchten unser Ticket für das East Village und trafen uns abends in der ersten Bar ein, wo wir gleich vom “Host” begrüßt wurden.
Nach den ersten paar Bier und nachdem sich alle eingefunden hatten, ging es mit der Gruppe zu den nächsten Bars.
Wer bereits solche Touren in anderen Städten gemacht hat, weiß in etwa wie das abläuft. Ansonsten lässt man sich einfach überraschen.

Nach 2 weiteren Bars und lustigen Unterhaltungen mit den anderen Teilnehmern ging es zum Schluss in den größten Club dieser Gegend mit 3 Stockwerken, soweit ich mich erinnere.
Allein der Eintritt dafür hätte schon mehr gekostet, als die Gebühr für den ganzen Pub Crawl. Die oberste Ebene war, wie auf dem Bild zu sehen, jedenfalls ziemlich großräumig und die Stimmung sehr gut.
Für mich jedenfalls die günstigste und mitunter beste Möglichkeit, das New Yorker Partyleben zu erleben.

 

Madame Tussaud’s New York (New York Pass)

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Direkt neben dem Times Square befindet sich das New Yorker Madame Tussauds “Wachsfigurenkabinett“. Hier war bei uns auch wieder der New York Pass ausschlaggebend, um den Wachsfiguren einen Besuch abzustatten. Der Eintritt kostet regulär nämlich immerhin 37$.

Aber wann steht man schon mal dem Präsidenten der USA, den Beatles oder anderen Superhelden aus Filmen & co. vermeintlich gegenüber?
Die Detailgenauigkeit bei den einzelnen Figuren ist jedenfalls immer wieder beeindruckend. Am Schluss des Museums erhält man auch ein paar Einblicke, wie die Figuren hergestellt werden, welchen Aufwand das jedesmal bedeutet und wie hoch die Kosten wären, eine eigene Figur herstellen zu lassen. Nicht günstig jedenfalls 😉

New York Sightseeing

Wenn man den New York Pass hat, sollte man sich einen Besuch definitiv gönnen, zumal es ja auch sehr zentral am Times Square liegt und sich gut mit anderen Dingen verbinden lässt.

 

Die schönste Aussicht auf NYC genießen: Empire State Building & Top of the Rock

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2 Aussichtspunkte in NYC, die man nicht missen sollte, sind die Aussichtsplattform des Empire State Buildings und die Plattform auf dem Rockefeller Center, auch “Top of the Rock” genannt.

Mittlerweile hat natürlich auch schon das One World Trade Center für Besucher geöffnet, mit der nun höchsten Aussichtsplattform. Der Unterschied ansonsten ist natürlich auch die andere Lage, mitten im Süden Manhattans, mit Sicht auf den Hudson und das Meer. Mehr Infos dazu gibt es hier.
Im New York Pass ist diese Sehenswürdigkeit allerdings noch nicht aufgenommen.

Alle 3 Aussichtsplattformen kosten jeweils 32$ Eintrittsgebühr (bzw. mit New York Pass kostenlos).

Empfehlenswert ist jedenfalls, eine Aussicht bei Tag zu machen und eine bei Nacht. Daher entschieden wir uns zunächst für die Plattform des Rockefeller Centers.
Von hier aus kann man z.B. sehr schön den Central Park betrachten und das komplette mittlere und südliche Manhattan von dort aus ansehen.
Eine fantastische Aussicht, auch wenn das Wetter bei uns nicht ganz perfekt war.

New York Sightseeing

Für mich eigentlich noch beeindruckender war die Sicht bei Nacht vom Empire State Building.

Dort fuhren wir abends hinauf (eigentlich hatte ich vor, ein paar Nachtaufnahmen mit Stativ zu machen, aber das geht dort nicht, u.a. weil nicht allzu viel Platz ist).

Oben angekommen, bei über 300 m Höhe war die Aussicht schon sehr faszinierend.

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Zum Glück gab es auch keine Glasfenster (wie teilweise beim Rockefeller Center), die die Aussicht “behinderten”, sondern man guckt einfach zwischen den Streben hindurch.

Mit dem Wetter hatten wir ein wenig Glück im Unglück. Denn etwa 15 Minuten nachdem wir hier oben verweilten, fing es an zu regnen und das ist hier oben bei der Höhe wirklich kein Spaß.
Der Wind ist dort oben sowieso schon stärker und der Regen peitscht dann nur so um das Gebäude. In Sekunden wird man hier nass, wenn man an der falschen Stelle steht.

New York Sightseeing

Daher hatten die gerade ankommenden Gäste wirklich etwas Pech, zumal der Regen danach noch eine Weile andauerte. Wir jedenfalls gaben nach weiteren 15 Minuten auf und fuhren wieder hinunter.
Bei schlechtem Wetter ist es hier jedenfalls sehr ungemütlich und man sollte sich eine Alternative überlegen.

Wer nur auf eine Aussichtplattform gehen will, dem würde ich im Zweifelsfall das Empire State Building empfehlen und das möglichst bei Nacht oder vielleicht noch besser, während der Dämmerung, sodass man sieht, wie langsam die Lichter New Yorks angehen.

 

Dies waren meine mehr als 10 Highlights New Yorks, die man beim Sightseeing nicht auslassen sollte. Angesichts der Möglichkeiten dieser riesigen Stadt zwar immer noch nur ein kleiner Ausschnitt an Dingen, welche aber aus meiner Sicht sehr empfehlenswert sind, um das beste aus einem Aufenthalt im “Big Apple” zu machen.

 

Zum Schluss gibt’s wie immer einige Impressionen in der Galerie:

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